Aktuelle M-R-O Abschlußerkenntnisse

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Morgellons sind bakterielle/fungale Mikroorganismen, die höchstwahrscheinlich als GMO (genetically manipulated organism) in amerikanischen oder europäischen Genlabors künstlich erzeugt wurden. Möglicherweise war Texas (USA), das Epizentrum, das ursprüngliche Ausgangsland dieser neuen Variante von Mikroorganismen, da dort in Texas, die höchsten Infektionsraten anfänglich registriert wurden. Später auch in England und Deutschland.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass diese parasitären Organismen in Plastikfasern verpackt, per Chemtrails weltweit versprüht werden (Siehe auch Ursprungstheorien). So wie auch Brucellabakterien usw., die seit 1950 vom Militär des öfterten absichtlich über den USA versprüht wurden und dieser Skandal ging auch schon mehrmals durch die US-Medien.

Viele Charakteristiken und Hinweise weisen verstärkt in Richtung "Bio-aktive Fasern" und "Biologische Insektizide/Herbizide. (Mehr unter Biologie)

Wie auch immer, wenn man das Morgellonssyndrom näher erforscht, dann besteht meistens auch, eine misteriöse Relation zu winzigen Fliegen und anderen Insekten, wie Thripsen, Collembola (Springschwänze), Motten, Pilzen, Bakterien, Viren, Pflanzen, Erde, Schimmel, Wasserhanf, crystalline Proteine, transgene Techniken, Bio-Herbiziden, Bio-Insektiziden und Morgellonsbetroffenen.

Die eigentlich wichtigsten Informationen um dieses "Morgellons Mysterium" näher aufzuklären, wären die Details darüber, welche spezifische Organismen modifiziert wurden, inklusive welche bestimmte DNS integriert wurde, wieviele verschiedene DNS und wo sie im Genom eingefügt wurden.

Sowie auch den Grund, warum nur bestimmte Menschen/Säugetiere infiziert werden. Auch ohne typischen Symptome kann man befallen sein, aber ohne jeglichen Hinweis auf eine Infektion und einer späteren Pathogenese. (Siehe auch unter Epidemiologie)

Vermutlich wurden unter anderem auch, die ältesten und vielfältigsten Lebewesen, also Cyanobakterien/Algen (Einzeller), die Grundbausteine des Lebens auf unserer Erde, rekombinant mit anderen Einzellern/Protozoen und auch mit diversen Pilz-, Virus-, und Bakteriengenen geklont.

Im späteren Verlauf, anhand eines genetischen Informationaustausches auf zellularer Ebene (Signalation) und auch nach einer ständigen genetischen Rekombination, sind relativ schnell auch multizelluläre Organismen mit einer kollektiven Intelligenz (Quorum sensing) entstanden.

Dieser Informationsaustausch unter sozialen Zellen, repäsentiert den eigentlichen Beginn einer kollektiven Intelligenz, aufgrund eines kolonialen Verhaltens. Dies, ist eigentlich nichts besonderes und man könnte es auch, eine natürliche Intelligenz nennen, die auf Kommunikation basiert um Informationen auszutauschen. Ähnlich verhält es sich im Prinzip auch in Bienen- oder Ameisenkolonien.

Sowie auch bei Bakterien, die meistens ein koloniales Verhalten entwickeln, da einzelne Zellen sich untereinander vernetzen und dadurch größere Kolonien (Zellanhäufungen) entstehen. Dadurch entwickelt sich auch gleichzeitig in diesem Zellenverbund, eine kollektive Intelligenz, die "Quorum sensing" genannt wird.

Eine einzelne Zelle alleine, besitzt weder Intelligenz noch ein Gewissen, doch mehrere, untereinander verbundene Zellen, bilden das Urgerüst der kollektiven Intelligenz. Man kann den Entstehungsprozess dieser natürlichen Intelligenz auch mit unserem Gehirn vergleichen, dass eigentlich nur eine Akkumulation von einzelnen Zellen ist.

Je mehr Zellen untereinander verbunden sind, um Wertigkeiten (Informationen) auszutauschen, desto mehr Funktionalität und Kapazitäten sind vorhanden, um schneller und logischer auf externe Einflüsse zu reagieren.

Dies stellt im Schnellverfahren, auch unsere Evolution und soziale Entwicklung dar, da alle natürlichen Lebewesen, bekannterweise von Bakterien abstammen. Die sich aber im Gegensatz dazu, auf natürliche Art und Weise und über Millionen von Jahren, erst zu mehrzelligen Lebewesen weiterentwickelt haben. (Siehe näheres unter Biologie)

Diese schnelle Entwicklung und Mutationsfähigkeit der Morgellons-Mikoorganismen, läßt vermuten, dass eine höhere Genexpression vorhanden sein muss, als wie bei den üblichen uns bekannten Organismen. Die üblicherweise, nicht so schnell, je nach Bedarf weitermutieren können, wie diese neueren Organismen, die sich noch effektiver an die aktuelle Umwelt anpassen können.

Morgellons sind zugleich Ekto und Endoparasiten, da sie auf und in der Haut leben können sowie auch im Wirtskörper selber. Inklusive dem Blut- oder Lymphsystem, letzteres sich über seine feine Adersysteme über den ganzen Körper erstreckt. Also ausgiebiger noch als das Blutsystem mit seinen feinen Äderchen.


morgellons lymph

Haare und das Lymphsystem samt

Hauptlymphdrüsen, sind ein

ausgehendes Zentrum der üblichen,

bekannten Symptome


Nach genaueren Studien kann man definitiv sagen, dass es weder eindeutige prokaryontische/eukaryontische, geschweige denn typische Acari- oder Helminthenarten sind. (z.B. Scabies oder Filarien). Sondern in genetischer Hinsicht verschiedene Insekten-, Wurm-, Pilz- und Bakterienarten aufweisen.

Vermutlich auch Gene von Säugetieren und marinen Schwämmen. Der einzige Grundgedanke dieser Lebewesen, ist der Drang mit allen Mitteln zu überleben. Dafür sorgt ihre extrem hohe Adaptions- und Mutationsfähigkeit sowie auch ihre geringfügige Größe, die sie dazu befähigen, praktisch alle Bereiche des Wirtskörpers zu besiedeln.

Durch einer Assimilation/Integration von humanen Grundbaustoffen, kann nach einem gewissen Zeitraum auch eine Verschmelzung mit Humanzellen erfolgen, welches unser Immunsystem dann nicht mehr erkennen und bekämpfen kann. Da sie praktisch ein Teil vom menschlichen Körpersystem geworden sind, da auch ihre Grundbausteine den unseren sehr ähnlich sind und man sie auch, als wandernde Hautschuppen bezeichnen könnte.

Man könnte sie auch nur als Parasiten definieren, da keine nützliche Symbiose zwischen diesen Organismen und dem Wirtskörper eingegangen wird, wie etwa mit anderen Kleinstlebewesen die den menschlichen Körper besiedeln. Sondern es sich definitiv um eine einseitige Ausbeutung handelt, da Morgellons zum Überleben andere biologische Einheiten infestieren und praktisch dessen Proteine/Keratin assimilieren und umwandeln können.

Dies, ist eigentlich eine typische Eigenschaft von Pilzen (Beispiel: Phaeoacremonium parasiticum oder Fisteria)., die sich auf der menschlichen Haut und den Haaren ansiedeln können. Auch Aktinomyceten und Schwämme könnten genetisch beteiligt sein.

Die Grundform dieses parasitären Multi-Organismus ist vermutlich eine Art von kreativen Schleimpilz (Cyto/Protoplasma), auch mit bakteriellen- und älgenähnlichen Eigenschaften (Grün- und Blaualgen). Vermutlich aufgrund diverser genetischer Eigenschaften von anderen Protozoen (Einzeller) oder Mehrzellern (Insekten), die auch eine ähnliche DNA haben und somit leichter genetisch zu verknüpfen sind, resultieren auch verschiedene Infestationssymptomatiken und Morphologien.

Oder die Manifestationen beruhen auf eine natürliche Symbiose zwischen Pilzformen, Bakterien, Algen und Bärtierchen (Tardigraden), die in mikroskopisch kleinen Pilzflechten/Schleim als Symbionten leben. Welche aber unnatürlich mutierten, eventuell durch Radioaktivität, hohe Funkstrahlungen oder den Kontakt zu genveränderten Produkten oder Lebewesen.

Bei Bakterien ist schon länger bekannt, dass sie Lebewesen sind, die selbständig mutieren können. Aber Bakterien als alleinige Krankheitsursache heranzuziehen, kann nicht die Existenz dieser Bio-Organismen erklären. Wenn aber bestimmte genetische Eigenschaften einer Zelle mit denen vieler anderer Zellen kombiniert werden, dann können absolut unvorhersehbare Kreaturen entstehen, mit all den Eigenschaften vieler verschiedener Organismen.

Was auch bedeutet, dass sie jederzeit bei Bedarf in eine andere Lebensform mutieren können oder auch gleichzeitig aus diesem Protoplasma herauswachsen und mit mehreren Erscheinungformen simultan auftreten können.


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Diese Lebenform oder besser gesagt diese Fabrik des Lebens, kann sich auf jedem biologischem Material ansiedeln und mit einem eigenen Biofilm überziehen. Im fungalen Anfangsstatium vollzieht sich die Fortpflanzung vermutlich durch Zellteilung.

Sowie auch vermutlich geschlechtlich in einer späteren Entwicklungsphase mancher Manifestationen. Dabei werden auch Insekteneier oder Cocoons erzeugen, die durchaus auch paradoxe Erscheinungformen haben können.


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Bei einer Infestation des Menschen vollzieht sich die Vermehrung und die biologische Weiterentwicklung, vorwiegend in feuchten Körperhöhlen und Haarbereichen. In einer späteren Entwicklungsphase auch auf den trockenen Bereichen der Wirtshaut. Es ist dann möglich, zumindest diese Parasiten die diese inneren Bereiche oder auch die Blut- und Lymphbahnen verlassen haben, auf der Haut gezielt abzutöten.

Sie können sich besser unter der Haut fortbewegen als darüber. Wobei der Austritt über die Haut vermehrt an den Stellen geschieht, die auf natürliche Art Körperflüssigkeiten abgeben. Schweiß, Nasen- und Augenflüssigkeiten, sowie auch Genital- und Analflüssigkeiten. Folglich können alle menschlichen Körperbereich infestiert werden.

Auch härtere menschliche Baustoffe, wie etwa Zähne und Knochen werden angegriffen. Normale Algen- oder Pilzarten bewegen sich in Zeitlupe, diese Wesen beweisen das Gegenteil aufgrund ihrer genetischen Zusammensetzung.

Manche Wirtsorganismen schwitzen je nach Veranlagung vermehrt an den Füßen oder im Genital- und Gürtellinienbereich, unter den Achseln, am Dekollteebereich, Kinn, Oberlippe, Nase, Wangen, Stirn, behaarter Kopfbereich oder auch hinter den Ohren.

Diese Bereiche sind folglich predestiniert, Austrittspunkte mit den üblichen bereits bekannten Krankheitssysmptomen zu sein. Zusätzlich können auch pathogene Aspekte auftreten, die auf bakteriellen, viralen und mykotischen Krankheitserregern beruhen. Dabei ist nicht klar, ob diese Krankheitserreger, Teil der eigenen genetischen Information sind, oder Intra-, Extrazellulär mitgetragen werden.

Manche Menschen werden weniger oder gar nicht infestiert oder haben weniger Hautsymptome, aufgrund ihres Immunsystems, ihrer Schweiß-, Blut-, Hormon-,  oder Hautzusammensetzung. Wobei aber diese pathogenen Morgellonserreger wie Lyme, Babesia, Clamydia, Mykosen usw., auch diese Menschentypen jederzeit infizieren können und sie auch als latente Träger gelten könnten (Fibersporen). 

Schmerzhafte entzündliche Pusteln entstehen meistens wenn Parasiten von ihrer ursprünglichen Lokalität entfernt wurden (z.B. per Wischkontakt) und auf andere Stellen des Wirtskörpers verlagert werden. Dabei kann über ein gewaltsames Einhaken mittels ihrer Haken am Kapitulum oder an den Eigenfasern, der Wiedereintritt in die Haut vollzogen werden. Dieser Vorgang vollzieht sich aus Panik und ist schnell und gewaltsam.

Diese Organismen erscheinen in einer weiteren Entwicklungsphase auch als glasige Fasern. Welche bestrebt sind sich zu akkumulieren (Borrelien?), um sich später zusammen im Verbund zu einem größeren Organismus zu entwickeln, vorerst ohne äußere Schutzhülle.

Wobei jede einzelne Faser zusammen mit den übrigen, eine Aufgabe oder ein Programm erfüllt, um Glieder und andere Organe zu erzeugen. In einer späteren Entwicklungsphase der Organismen, werden zur Weiterentwicklung durchaus auch, normale Eier und Larvenstadien mit einer geschloßenen Hülle umgeben.

Im Gegensatz dazu, die normale biologischen Entwicklung terrestrischer Lebewesen. Die per Stammzellen innerhalb eines geschlossen Bereiches (Schutzhülle), sich jeweils nach Bedarf weiterentwickeln. Wobei manche Zellen für die Bildung der Haut oder den Extremitäten zuständig sind und anderer wiederum für die inneren Organe usw.


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Diese anfangs glasigen Fasern können nach der Zusammenkunft und Verschmelzung über den produzierten Eigenschleim der eine Kohäsion bewirkt auch Fremdfasern integrieren, wie z.B. Kleidungsfasern oder auch menschliche Haare. Welche auch einen gewissen Vorrat an Eiweiß garantieren können.

Dabei werden vermutlich auch Baumwollfasern ausgesaugt, samt ihren Farbstoffen, die dann auch als bunte Nervenstränge der Organismen ersichtbar sind.

Ein Beweis dafür könnte sein, dass sämtliche Farben dieser bunten Eigenfasern, den Farben der Unterbekleidung oder der Bettwäsche des jeweiligen Wirtes manchmal entsprechen. Aber auch eine eigene erzeugte Farbpigmentation der Nervenstränge ist möglich, wie etwa blaue und grüne Nervenfasern (Cyanobakterien, Blaualgen/Grünalgen) oder Endosporen (von Bakterien, Anthrax usw.).

Sämtliche integrierten Fremdfasern werden vorher mittels äußeren Nervensträngen umrangt und per Eigenschleim der aus ihrer Epidermis ausfließt, umgeben. Am Ende dieser integrierten Fasern, werden meistens Haken erzeugt, die entweder in den Lymphbahnen oder auf der Haut zusätzlich zur Adäsion benützt werden.


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Legt man einen Parasiten mit seinen Faseranhäufungen in eine Säure (z.B. Chlor), so verbleiben nach einer gewissen Zeit nur noch die beständigen Kleidungsfasern übrig. Das biologische Material, also der Schleim, die Nervenstränge und der Korpus des Parasiten, lösten sich zwar nicht ganz auf, dafür aber verbleibt eine Art korrodiertes Skelett oder Gerüst zurück, welches einem weißlichen Eiweißgerippe ähnelt.

Vielen Berichten zufolge, scheinen diese Organismen auch die Fähigkeit zu haben, jede Zellinformation zu kopieren und zu reproduzieren. Wie z.B. Hautgewebe, dass dann wie eine zweite Hautschicht erscheint oder auch robustere Nervenzellen zu erzeugen, die dann den Fibers sehr ähneln. Vielleicht sogar Krebszellen zu kopieren und woanders zu vervielfältigen.

Man kann hier ohne Spekulationen mehrere Motive erkennen, wenn man die künstliche Laborerzeugung annimmt. Es könnte um Stammzellenforschung und Enzymtrigger gehen, die eine gewisse Entwicklung in der Zelle auslösen. Mit diesen Erkenntnissen kann man später den Krebs-, Brand, oder Querschnitts-Unfallopfern weiterhelfen.

Oder es geht tatsächlich um Biowaffen und das eiskalte, vorauskalkulierte Sterben der Betroffenen, die aber zu aller Entsetzen der Verursacher, nicht leise und anonym Sterben wollen !!

Sämtliche äußeren Bekämpfungsmaßnahmen die auf giftigen oder ätzenden und säureähnlichen Substanzen beruhen, sind absolut wirkungslos. Innere Anwendungen, wie z.B Ivermectin und ähnliche Medikamente, können die breitgefächerten endopathogenen Infektionsherde nur mildern. Wobei milde natürliche Mittel mehr Heilungswirkungen zeigten als chemische Applikationen.

Man kann sagen, je größer und giftiger die jeweiligen Mittel der Bekämpfung waren, desto stärker waren die Gegenreaktionen der Parasiten. Gekennzeichnet durch Mutation der aktuellen Erscheinungsform in eine andere, die wiederum eine erhöhte Vermehrung der Organismen bewirkte, die sich auch durch eine erhöhte Infestation des Wirtkörpers bemerkbar macht.

Ohne chemische Mittel in der Bekämpfung, geht es aber auch hier nicht. Eine interne und externe Biozid-Behandlung gegen den Parasiten ist zwingend notwendig. Zweitens, eine antibiotische-, virale- und mykotische Behandlung gegen die Krankheitserreger des Parasiten. Drittens, ein hygienisches Umfeld und saubere Kleidung. Fehlt eines dieser Komponenten, kann keine tatsächliche Heilung erfolgen.

Es gibt keine anderen bekannten Parasitenarten auf unserer Erde, die diese unnatürlichen Eigenschaften aufweisen können. Darum ist stark zu vermuten, dass diese Mikroorganismen künstlich per Genmanipulation in einem Genlabor erzeugt wurden und deswegen schwer zu bekämpfen sind.

Kaum hat man versucht eine Erscheinungsform zu bekämpfen, mutiert dieser Organismus in eine andere. Aber es gibt immer ein Mittel in unserer Natur, dass diese Parasiten tilgen kann und wir geben nicht auf danach zu suchen, da zur Zeit die Wissenschaft und die Pharmaindustrie in diesem Kontext, null Wert haben oder abwarten.

Da sie ein Teil dieses Systems sind, die diese hochpathogenen Wesen erschaffen haben. Oder mit anderen Worten, um die allgemeine Meinung der Betroffenen wiederzuspiegeln, "Würde mancher dieser Wirtschaftszweige ohne Krankheiten überhaupt existieren können und werden deshalb neue Krankheiten seit längerem künstlich erzeugt, um später neue Medikamente verkaufen zu können?".


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